Er war einer meiner besten Freunde aus der Universität. Wir besuchten zusammen unsere Vorlesungen und schrieben unsere Hausarbeiten zusammen. Er war ein hübscher Kerl. Groß, schlank, sportlich. Seine blonden Haare waren kurz geschnitten und seine sonnengebräunte Haut passte wunderbar zu seinen hellen Haaren. Er war ein guter Freund und nie hatte er versucht, mich zu verführen. Es war einfach manchmal zum Verzweifeln. An einem dieser schwülen Sommertage saßen wir wieder einmal an meinem Computer, um über ein Thema für unsere aktuelle Hausarbeit zu recherchieren. Ich spürte seine Nähe und den herben Geruch seines Körpers. Kleine Schweißperlen waren auf seiner Stirn und seinem Hals. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Ich wollte Sex und er war so nett und distanziert wie immer. Es klingelte an der Tür. Wer konnte das jetzt sein? Gerade hatte ich mir ausgemalt, wie ich ihn an diesem Abend verführen würde. Und nun das. Enttäuscht ging ich zur Tür und öffnete. Meine beste Freundin Katrin stand in einem wunderen Sommerkleid vor mir, grinste und drehte sich mehrmals vor mir. .Neu., sagte sie und grinste. .Ist es nicht ein Traum?. Katrin, klein, dunkelhaarig, schlank und sportlich, sah in dem hellblauen Kleid einfach umwerfend aus. Ich konnte ihr Freude verstehen. Als sie reinkam, schauten wir kurz in mein Arbeitszimmer und sagten ihm, das wir im Wohnzimmer sein würden. Er wollte noch etwas recherchieren. Wenn es halt so sein sollte. Katrin warf sich aufs Sofa. .Er ist einfach süß., stellte sie fest. .Wie er wohl im Bett ist?. Sie schaute mich spitzbübisch an. Natürlich hatte ich ihr erzählt, das er einfach zu brav mir gegenüber war. Ich saß ihr gegenüber und schaute auf ihre langen, schlanken Beine. Unter ihrem hochgerutschten Sommerkleid trug sie ein Hauch von einem String, passend zur Farbe des Kleides. Sie spielte in ihren Haaren. Wir schwiegen beide. Dann grinste sie mich an. .Wie findest du es, wenn wir ihn durch ein kleine Show ein wenig aus der Reserve locken?. Ihr Blick war offen und verschmitzt. .Ich meine Männer mögen doch Frauen, die es vor ihren Augen treiben.. Ich schaute sie an, völlig irritiert. Was sie wieder für Ideen hatte. Unfassbar. .Oder gefalle ich dir etwa nicht., neckte sie mich weiter. Langsam schob sie ihre Hand über ihr Kleid nach unten und schob es zur Seite. Ihr hellblaues, durchsichtiges Nichts lag nun direkt vor mir und ich konnte sehen wie sich ihre langen Finger unter den Stoff schoben und ihre Schamlippen massierten. Sie streichelte sich langsam und schaute mich dabei an. .Du weißt gar nicht, wie süß du bist.. Ihre Stimme hatte jetzt einen rauchigen Ton. Mein Atem ging schneller. Ich konnte mich der Situation einfach nicht entziehen und schaute fasziniert auf ihre Finger, die sich unter dem Stoff bewegten. .Komm her!. Mehr sagte sie nicht. Sie wusste in diesem Augenblick genau, das sie mich hatte. Ich wollte es eigentlich nicht und doch wusste ich, ich würde es machen. Ich wollte sie spüren, ihre Haut, ihre Lippen, ihre Finger. Ich wollte sie genießen. Wie in Trance ging ich zu ihr rüber und setzte mich neben sie auf das Sofa. Ihre Hand verließ ihren Schoß und streichelte langsam aber stetig den Schenkel aufwärts. Nur war es nicht ihrer, sondern meiner. Ich erzitterte unter ihren Fingern. Mein Atem ging schneller. Ihre Hand schoben sich unter meine weite Shorts. Sie beugte sich zu mir und begann mich zu küssen. Ihre Hand erreichte meinen Kitzler, den sie sofort sanft massierte. Der Kuss war lang und ausgiebig. Unsere Zungen umspielten einander wie zwei Schlangen, die sich ineinander verknotet hatten. Ich war wie verzaubert. Ich hatte ihrem Mund willig geantwortet und nun saß ich vor ihr und wartete, was sie mit mir vorhatte. Sie beugte sich über mich und zog mir langsam meine Shorts und mein Shirt aus. Dann folgte mein Slip. Sie atmete tief und schaute mich an. Ihre Augen streichelten meinen Körper. Ich schloss die Augen. Lustschauer durchdrangen mich. Plötzlich war sie über mir. Ich spürte ihre Schenkel, die sich um meine Hüften legten, ihre vollen Brüste, die sich an meinen Brüsten rieben und dann war ihr Mund wieder über mir. Hilflos öffnete ich meine Lippen und ließ sie gewähren. Ihre Zunge bohrte sich wie ein kleiner Penis in meinen Mund. Ich unterdrückte ein Stöhnen und versuchte diese Situation zu begreifen. Sie glitt über meinen Körper nach unten. Ihre Zunge beschrieb Kreise auf meiner Haut, meinen Brüsten, meinem Bauch. Dann drückte sie mir die Beine auseinander. Ich bäumte mich auf, als sie ihre Zunge zwischen meine Schamlippen trieb. Sie wusste so genau, was mir gefiel. Es war als könnte sie wie in einem offenen Buch in mir lesen. Sie stieß mich mit ihrer Zunge als wäre es ein Schwanz. Ich stöhnte laut auf. Ich wollte sie besitzen. Heftig zog ich sie an den Haaren zu mir hoch, um sie verwöhnen zu können. Fast brutal rammte ich ihr meine Finger in ihre nasse Spalte und massierte sie von innen, während sie an meinen, mittlerweile harten Nippeln saugte. Dann fiel mein Blick auf ihn. Er lehnte am Türrahmen und schaute uns zu. Ich sah flehend zu ihm. Meine Erregung wuchs ins Unermessliche. Mein Kopf konnte keinen klaren Gedanken fassen. Er schaute uns zu, wie wir unsere Körper verwöhnten, wie wir unsere Mösen leckten und vögelten. Wie wir unsere Brüste kneteten und küssten. Er schaute zu und bewegte sich nicht. Seine weite Hose ließ keine verdächtigen Zeichen sehen. Warum kam er nicht zu uns? Warum spielte er nicht mit? Er musste doch merken, wie sehr ich ihn wollte. Er musste doch merken, das ich mich hier für ihn präsentierte. Es war seine Show. Warum reagierte er nicht? Ich stöhnte laut und ungehemmt, sorgte dafür, dass er immer den richtigen Blickwinkel hatte, um alles genau sehen zu können. Ich bewegte mich so aufreizend wie möglich, während ich Katrin vernaschte. Ich übernahm immer mehr die Initiative. Dann kam ich. So heftig hatte ich noch niemals in meinem bisherigen Leben einen Orgasmus gespürt. Als ich aus meinen Taumel erwachte war er verschwunden. Katrin kuschelte sich an mich und wir blieben erschöpft auf dem Sofa liegen. Ich spürte, an diesem Nachmittag hatte ich einen Traum verloren und eine neue atemberaubende Wahrheit gefunden.